American Food Diary!

Hallo meine lieben Leser,

heute bekommt ihr eine kleine Zusammenfassung von dem, was wir in Miami so gespachtelt haben. Dazu muss ich sagen, dass es mir super gut ging, trotz Hitze und Jetlag, aber das ich ein Bisschen Rücksicht auf meinen viel stärker gejetlagten Freund nehmen musste. Wir hatten ja, wie ihr schon gelesen habt, ein Apartment, sodass wir auch ganz gut selber kochen konnten. Gekocht haben wir habe wir aber nie wirklich, da die Küche auch nicht alles an Equipment hergegeben hat und viele Grundsachen, wie Gewürze natürlich nicht vorhanden waren. Aber Frühstück und Salat oder Sandwiches am Abend gingen super.

Mittags waren wir dann oft essen. Vom amerikanischen Essen habe ich ja schon vorher nicht viel gehalten, weshalb ich nicht heiß auf Burger und Co war.

Nexxt, Miami Beach

Im Nexxt Cafè auf der Lincoln Road gab es eine Pizza mit Salat.

Nexxt Cafe, Miami Beach

Das Café befand sich auf der Lincoln Road und wurde von uns ganz spontan ausgewählt. Später habe ich es dann sogar in unserem Reiseführer als Empfehlung gefunden. Also die Karte hat wirklich so einiges zu bieten und von der Qulität her ist es für mich mit dem Café Extrablatt zu vergleichen.

Nexxt Cafe Miami Beach

An einem anderen Tag gab es dort einen riesen großen griechischen Salat.

Ceviche, Key Biscayne

Ceviche Bar.

Definitiv unser kulinarisches Highlight war die Ceviche Bar auf Key Biscayne. Dort haben wir drei Tage am Strand verbracht und zwei Tage davon im Ceviche gegessen. Ein peruanisches Restaurant in dem es sehr viele Meerestierchen und Fisch gab. Ich mag eigentlich nur Fisch und keine Gambas oder sowas, aber auch ich würde fündig. Das Personal war total symphatisch und mag konnte super schön draußen im Schatten essen. Müsst ihr auf jeden Fall mal hinfahren, wenn ihr mal in Miami seit. In Kombination mit dem Crandon Park auf Key Biscayne echt eine Empfehlung!

Ceviche Bar, Key Biscayne

Lachs mit scharfer Soße. Dazu Reis mit einer weißen Mais Art drin.

Die Soße war der absolute Hammer!

Ceviche Bar, Key Biscayne

Tunfisch Wrap mit Chips.

Also der Wrap war zwar einfach aber köstlich! Auch hier war wieder ein feines Sößchen drauf. Aber warum kombiniert man in den USA Chips dazu…echt seltsam. Ich meine, ich liebe Chips, aber zu einem Wrap waren sie eher mein Nachtisch als eine Beilage.

Yogen Früz

Als Nachtisch gab es dieses köstliche Macha Grüntee Eis mit Mango von Yogen Früz. Es war perfekt! Überhaupt nicht süß und einfach nur erfrischend.

Key Biscayne

Hier gab es die Ceviche Bar, Yogen Früz und Le Boulangerie.

Boulangerie

Im gleichen Foodcourt gab es auch einen kleinen französischen Laden, der meine ich Le Boulangerie hieß. Dort gab es dann am dritten Key Biscayne Tag für mich eine echt leckere Lasagne und für meinen Schatz ein Sandwich.

Also wir haben recht abwechlungsreich und lecker gegessen, aber trotzdem habe ich das Essen von zu Hause echt vermisst. Wir kochen beide gerne und recht lecker, was wir zurück in Deutschland direkt wieder gemacht haben!

4 Gedanken zu “American Food Diary!

  1. das Essen sieht lecker aus 🙂
    ja ich fand es total komisch als ein Lehrer zu uns sagte, dass wir zu einem New York Club Sandwich Chips essen sollen aber es schmeckte. Zu einem Wrap kann ich mir die Chips aber absolut nicht vorstellen ..

    Gefällt mir

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