Lovelyoliv schwitzt beim Original Bootcamp.

Entschulgigt bitte, dass verspätete Erscheinen dieses Blogposts, aber da nicht alle Fotos in diesem Blogpost von mir sind, musste ich eine Zeit lang auf die Fremdbilder warten. Wieso, weshalb, warum, dazu komme ich gleich. Trotzdem hat der Artikel nicht an all seiner Aktualität verloren, denn das heutige Thema ist das Original Bootcamp!

Der Fitnesswahn und Körperkult kennt in Deutschland und überall auf der Welt kaum noch Grenzen. Jeder der etwas auf sich hält und mit dem Trend geht, macht Sport und pflegt seinen Body. Bei den jungen Mädels und Jungs ist heute nicht mehr das Ziel, ein tolles Zeugnis zu bekommen, sondern ein Sixpack in 90 Tagen zu haben (überspitzt formuliert). Ich selbst arbeite nebenberuflich in der Fitness Branche und sehe jeden Tag, wie sich die Menschen mehr und mehr zur Perfektion quälen. Und man wird auch leicht davon angesteckt, wobei ich sagen muss, dass ich mein Leben lang gerne Sport gemacht habe und es in erster Linie mache, um meinen Körper fit zu halten, da ich weiß, wie schnell der Körper einem Nachlässigkeit gesundheitlich zurück zahlt. Mein Leitsatz ist also: jeder sollte in seinen Möglichkeiten Sport betreiben, da der Körper gesunde Ernährung + gesunde Bewegung einfach braucht, ABER Sport sollte nicht zum Zwang werden. Ich gehe 3 Mal die Woche ins Fitnessstudio. Wenn ich einmal doch keine Lust habe, weil ich eine stressige Woche hinter mir habe oder Freunde z.B. einfach mal wichtiger sind, ist das ok! Und das hat nix mit dem Schweinehund zu tun, wenn der sagt „Ich habe keine Lust“, sollte man ihn natürlich überwinden. Für alle die keinen Vereinssport machen oder sich nicht gerne in engen Fitnessstudios aufhalten, ist das Original Bootcamp genau die richtige Alternative! 29 Städte und unendlich viele begeisterte Fitnessfreaks. Bei jedem Wetter wird drauße geschwitzt und man lässt sich richtig schön quälen. Eine Kurseinheit besteht aus 15 Terminen, die zwei Mal in der Woche statt finden und insgesamt 175 Ero kosten, also faire 11 Euro die Stunde, für ein intensives Kraft-Ausdauertraining in der Kleingruppe. Alle weiteren Infos hier. Ich bin auf das Original Bootcamp durch einen befreundeten Trainer (Gruß an Ramy) und eine Charity Veranstaltung gestoßen.

Denn am 21. Juni hieß es auf der Bonner Hofgartenwiese „Eine Stunde gegen den Hunger“, eine Kooperation des Bootcamps mit der Welthungerhilfe. Ich habe ein paar Mädels eingepackt und fleißig mitgemacht.Foto: Mira, Original Bootcamp, Bonn, WelthungerhilfeEin gute Runde fand sich um 17 Uhr bei Sonnenschein und trügerischem Himmel auf der Hofgartenwiese zusammen. Eine Vertreterin der Welthungerhilfe stellte sich kurz vor und erklärte uns, dass wir am Anschluss an das Training gerne eine Spende da lassen könnte, danach machte sie fleißig beim Training mit, was ich super fand. Foto: Mira, Original Bootcamp, WelthungerhilfeZuerst wurde sich gemeinsam warm gemacht, bevor es dann zum richigen Training überging…Foto: Fermmann/Welthungerhilfe

Foto: Frommann/Welthungerhilfe

…und dann brach der Himmel auf, es donnerte und der Regen peitschte uns um die Ohren. Aber wie ihr seht, tat das dem Spaß am Training keinen Abbruch. Wir haben alle durchgehalten, nur meine Fotografin musste sich unter stellen, so dass dieses und alle folgenden Fotos von der Fotografin der Welthungerhilfe geschossen wurden.Foto: Fermmann/Welthungerhilfe

Foto: Frommann/Welthungerhilfe

Nass bis auf die Haut mit Regen und Schweiß wurde sich zwischendruch immer wieder gegenseitig motiviert. Der Hauptgrund, weshalb ich super gerne mal bei einem regulären Bootcamp Kurs mitmachen würde. Man wächst als Gruppe zusamen und motiviert sich gegenseitig.Foto: Barbara Frommann

Foto:Frommann/Welthungerhilfe

Selbstverständlich habe wir uns nach dem Training gemeinsam mit dem fünfköpfigen Bootcampteam gedehnt. Das ist natürlich ein weiterer Vorteil an der Bootcamp Teilnahme, da man nicht nur gemeinsam, sondern auch mit professioneller Hilfe Sport macht und dadurch die Verletzungsgefahr verringert.Foto: Fermmann/Welthungerhilfe

Foto: Frommann/Welthungerhilfe

Und zum Schluss kam natürlich wieder die Sonne raus, um uns für die Strapazen zu belohnen. Ich kann das Original Bootcamp wirklich nur empfehlen, da ich die Zusammenarbeit mit einer Aktion wie der Welthungerhilfe wirklich klasse finde und immer wieder mitmachen würde.

**Dank für die Fotos an Frau Frommann von der Welthungerhilfe.

Ich freue mich über Meinungen und Anregungen!

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