Nie mehr Frühstücken? Intermittierendes Fasten.

Es ist durchaus schon vorgekommen, dass ich mal versucht habe zu fasten, doch es ist niemals vorgekommen, dass ich es durchgehalten habe oder aber positive Effekte entdecken konnte. Was soll dann also der heutige Blogtitel?

Fasten 2

Über den Youtube Kanal von Dr. Petra Bracht bin ich auf das Thema intermittierendes bzw. Intervall Fasten gestoßen und habe mich dann nach und nach immer mehr dazu informiert und es schließlich einfach mal ausprobieren. Seit Mitte Juli beschäftige ich mich nun mehr oder minder konstant damit.

Was ist intermittierendes Fasten:

Im Unterschied zu anderen Fastenarten handelt es sich hierbei nicht um einen kompletten Nahrungsverzicht auf eine bestimmte Zeit, sondern um Fasten und Ess – Perioden, die sich abwechseln. Es gibt unzählige Modelle nach denen man intermittierend fasten kann Die gängigste unter ihnen ist die 16/8 Methode, die auch ich ausprobiere. 16 Stunden lang isst man nichts und in einem Zeitfenster von 8 Stunden wird Nahrung aufgenommen. Wichtig ist dass hierbei annähernd genauso viele Kalorien aufgenommen werden, wie man in der Regel auch essen würde.

Umsetzung:

Meine letzte Mahlzeit nehme ich beispielsweise um 18 Uhr zu mir, so dass ich am nächsten Tag erst ab 10 Uhr wieder essen darf. In meinen Alltag lässt sich aber am besten einbauen um 20 Uhr das letzte Mal zu essen und dann ab 12 Uhr wieder. Was du also lediglich tun musst, ist deinen Essrhytmus zu verändern.

Jeder sollte hierbei für sich seinen Weg finden. Endweder man fastet nur einmal oder einige Tage in der Woche oder jeden Tag usw. Ich frühstücke aktuell nur noch Samstags. Und keine Frage: Ich liebe Frühstücken, aber ein leckeres Avocado Brot oder eine Smoothie Bowl funktioniert auch prima als Abendessen, so dass ich auf nichts verzichten muss.

Vorteile:

  • 16 Stunden lang nichts zu essen, ermöglicht dem Körper den Stoffwechsel richtig in Gang zu bekommen, in Ruhe zu verdauen und auch die Fett-Verbrennung anzuregen.
  • Du hast viel mehr Zeit am Morgen, da es kein Frühstück mehr gibt. Was man in so einer Zeit alles machen kann: länger schlafen, meditieren, Sport am Morgen oder sich einfach etwas mehr Zeit zum aufhübschen nehmen.
  • Weniger mit dem Thema: Was esse ich wann, beschäftigen!
  • Super in den Alltag zu integrieren und auch für immer umzusetzen.
  • Eine gesündere Verdauung : fügt man direkt wieder Nahrung zu wird die Verdauung gestört

Fasten 1

Wie geht es mir:

Ich fühle mich klasse ohne Frühstück! Ich bin fit, leicht und motiviert für den Tag. Die eingesparte Zeit tut mir gut und ich freue mich Mittags immer unglaublich auf mein Essen. Im Urlaub habe ich Ausnahmen machen müssen, da es auch ganz wichtig ist, dass so eine Fastenzeit einen nicht stresst. Wenn mich etwas stresst, ich mich davon unter Druck gesetzt fühle und mich auch von meinem sozialen Leben ausschließe, wird es keinen positiven Effekt auf meinen Körper haben. Also seid auch mal nachgiebig mit euch, wenn es euch damit besser geht. Lernt euren Körpern und dessen Signale zu lesen, um dann wieder zurück in seine gesunde Routine kehren zu können.

Ein Video von Petra findet ihr hier. Habt ihr weitere Fragen oder eigene Erfahrungen zu dem Thema, dann schreibt mir gerne einen Kommentar!

 

Ich freue mich über Meinungen und Anregungen!

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